Sonntag, 29. März 2009

Bis(s) zum Ende des Nacht - Stephanie Meyer



Bewertung
: ***** (4 Sterne)

Kurzbeschreibung:

Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ... (amazon.de)

Fazit:

Wow - jetzt ist es vorbei. Komisch Gefühl. Man weiß, es kommt nichts mehr.

"Bis(s) zum Ende der Nacht" von Stephenie Meyer ist der vierte und abschließende Band einer unvergleichlichen Vampirsaga. Wie in den drei Vorgängerbüchern "Bis(s) zum Morgengrauen", "Bis(s) zur Mittagsstunde" und "Bis(s) zum Abendrot" spielen auch hier wieder der ewig 17jährige Edward und die junge Bella die Hauptrolle. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste und dritte Teil sind dabei aus Sicht von Bella geschrieben und der mittlere aus Sicht von Jakob.

Meiner Meinung nach ist "Biss zum Ende der Nacht" ein wirklich würdiger und vor allem krönender Abschluss der Saga.

Ich hatte während des Lesens wieder viel Freude an dem Buch und habe mit großem Interesse die Entwicklung der einzelnen Figuren verfolgt. Und gerade das ist mir besonders aufgefallen: vor allem während der ersten zwei Bücher was ich vollends von Edward in Beschlag genommen und nahm nicht mehr viel aussen herum war. Bis zum letzten Teil hat sich das gewandelt, auch wenn er eine immer noch reizvolle Aura hat. Die Bis(s) - Bücher sind sie sehr gut dazu geeignet zu entspannen und für ein paar Stunden die Welt um sich herum zu vergessen.

Gerne möchte ich diese Bücher aus der Sicht von Edward lesen. Einen Auszug davon kann man auf die Homepage von Stephanie Meyer sehen, aber da weigere ich mich. Ich hoffe, dass sie eines Tages doch den Wunsch verspürt, den Roman aus Edwards Sicht zu schreiben und dann werde ich zu den ersten Lesern gehören.


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